Minox MD C 7×42 Monokular Schwarz | Kompaktes Fernrohr-Teleskop mit analogem Kompass | Inkl : Super Monokular, macht Spaß damit zu arbeiten.

Dies ist ein producktvergleich. Getestet wurden:2 x minox md 7×42 cauf der einen seite und auf der anderen seite die baugleiche modelle:dör danubia nautical 8x42celestron spektiv oceana 8x422x bresser nautic 8×42(nicht getestet aber ebenfalls baugleich ist das omegon monokular seastar 8×42)diese modelle bezeichne ich im folgenden mal alle als ‘nautics’wiese ich soviele geräte teste?. Weil es besonders bei den nautics enorme schwankungen in den produktrezisionen gab wo zum teil schwerwiegende mängel moniert wurden. Dies lässt auf eine stark schwankende verarbeitungsqualität schließen. Ich brauche das monokular beruflich und da muss es stimmen. Äußerer eindruckbeim äußeren eindruck gab es keine großen unterschiede. Die geräte wirken alle recht wertig und gut verarbeitet. Man hat etwas in der hand, kein billiges plastik. Optische leistungunterschiede gab es jedoch bei der optischen leistung. Die nautics haben mit 8x eine etwas stärkere vergrößerung als die minox.

Ich wohne in hamburg an der elbe und da ist es schön wenn man so ein kleineres teil in die jackentasche stecken kann. Mit dem mitgelieferten aufbewahrungsbehälter muss die tasche allerdings sehr groß sein. Es wäre schön gewesen wenn ein kleiner beutel für unterwegs zum lieferumfang gehören würde. Ansonsten ist das monokular sehr schick und macht eine brillante optik, rundum gummiert wenn man doch einmal anstößt. Wegen einem fehlenden praktischen transportbehälter leider nur 4 sterne.

MINOX MD C 7×42 Monokular Schwarz | Kompaktes Fernrohr-Teleskop mit analogem Kompass | Inkl. Trageriemen und Köcher

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  • Das universelle Monokular für Land & See: Brillante Optik durch 7-fache Vergrößerung, 113m Sehfeld, Kompassfunktion & wasserdicht bis 1m
  • Für genaue und schnelle Navigation: Integration eines analogen, präzisen Kompasses im Fernrohr, zusätzliche Strichplatte zur Orientierung im Gelände & zur Entfernungsbestimmung
  • Perfekt für Unterwegs: Robustes, gummiarmiertes Metallgehäuse, handlich, 350g leicht – passt in jede Tasche
  • MINOX Comfort Service: 30 Jahre Hersteller-Garantie bei Funktions- oder Herstellungsfehlern
  • Lieferumfang: 1x MINOX MD 7×42 C Schwarz, 1x Trageriemen, 1x Köcher, 1x Bedienungsanleitung

Das mono überzeugt auf der ganzen linie. Die verarbeitung ist prima, das sehfeld und die vergrößerung ist für den preis wirklich gut und sogar die beiliegende, stoßfeste tasche ist perfekt. Das einige was mich etwas überrascht hat, war der doch große umfang und das gewicht. Beides ist größer als bei meinem kleinen alltagsglas. Trotzdem bin ich am überlegen, ob ich künftig nicht auf das zweite auge verzichte undimmer nur dieses mono mitnehme. Den kompass benutze ich selbst wenig, aber er scheint zuverlässig zu funktionieren, was ein paar tests gezeigt haben. Kurz gesagt, wirklich nichts auszusetzen: guter preis und eine echte alternative zu kleineren ferngläsern.

MINOX MD C 7×42 Monokular Schwarz | Kompaktes Fernrohr-Teleskop mit analogem Kompass | Inkl. Trageriemen und Köcher : Auf der suche nach einem neuen helfer für meine wandertouren bin ich auf das minox monokular in schwarz gestoßen, von dem mir zuvor schon ein bekannter (segler) positiv berichtet hatte. Ich kann mich seiner einschätzung nur anschließen, dass das minox in der handhabung komfortabel ist und über die handschlaufe bequem in der rechten hand liegt (handschlaufe ist rechts, also für linkshänder nicht so gut geeignet, sonst steht der kompass auf dem kopf). Ich gucke mit meinem starken linken auge durch das gerät, es kommt aber nicht zu „behinderungen“ durch meine hand im bereich meiner nase. Das gerät ist schön leicht, wenn auch nicht filigran, somit liegt es einfach gut in der hand. Das gerät fühlt sich gut an, stank auch beim auspacken nicht nach irgendwelchen lösungsmitteln. Die schutzkappen vorne (fest mit dem gerät verbunden) und hinten am auge (abnehmbar) machen sinn. Kommen immer drauf, wenn ich es wieder in die jackentasche oder rucksack zurücklege. Man könnte kritisieren, dass die fläche der kompassanzeige das sehfeld beschneidet. Das stimmt, aber dank des großen objektivdurchmessers wird das wieder wettgemacht. Irgendwo muss der kompass ja hin …beim durchblick zeigt das gerät klare farben.

Hab das monokular auf grund des aktuellen preises zwar wo anders gekauft, aber bin sehr zufrieden damit. Top verarbeitung und qualität. Perfekt für jeden der mal draussen unterwegs ist. Mir ist nichts negatives aufgefallen.

Update von may 2018>wie ich in meinem erstem bewertung versprochen habe, kontaktierte ich nach eine weile minox reparatur service. Das gerät mit kaputtem kompass habe ich dann nach minox zurück gesendet. Die kollegen von minox waren sehr nett und haben mein monokular, trotz abgelaufene garantie, kostenlos repariert. Deswegen möchte ich diese bewertung mit gutem gewissen auf 4 sterne korrigieren. Minox hat die reputation einer hochwertige marke, dank gutem kundenservice, nachgewiesen. . Alte rezension von 2017:als hobby skipper hab ich es als geschenk von meiner familie in 2016 bekommen. Monokular ist (oder war) echt gut – leicht, kompakt, scharfes optik, sehr nützlich auf dem boot. Leider nach meiner letzte segeltörn im oktober 2017 ist es kaputt gegangen. Kompass anzeige zeigt konstant 070 grad. Scheinbar dreht sich die kompass-scheibe nicht mehr.

Es hat mich überzeugt, kompaktes design, geringes gewicht und preis-/leistungsverhältnis wie erwartet. Die schärfe lässt sich leicht mit einer hand einstellen. Das bild ist hell und detailreich. In der natur oder in den bergen ist es perfekter begleiter.

Ein gutes, lichtstarkes fernglas hat (leider)- einen hohen preis- ein hohes gewichtgut, dass in vielen fällen ein monokular ausreicht, das meist durch kompaktere bauweise, erheblich reduziertes gewicht und einen moderaten preis überzeugen kann. Minox ist es gelungen, diese eigenschaften im modell md 7×42 c zu etablieren. Das monokular mit den abmessungen 65 x 61 x 143 mm (hxbxt) und seinem gewicht von rd. 370 g wird mit einer art hard-case geliefert, der ausreichend dimensioniert ist und das glas sicher vor schmutz, stößen etc. Am hardcase selbst (er hat eine ungefähr zylindrische form) befindet sich kein umhängeriemen, so dass man ihn einfach in den rucksack legen kann. Zum transport in der jackentasche wäre er mir persönlich zu groß, die abmessungen sind immerhin 17,0 cm lang und knapp 8 cm im durchmesser. Zum monokular wird eine handschlaufe geliefert, die mit einem polster versehen ist und auf jede handstärke eingestellt werden kann. Sie erlaubt eine bequeme einhändige bedienung des monokulars. Auffällig ist die äußere “kuppel” auf dem monokular, die den kompass und die durchlichteinheit beinhaltet. Das normale umgebungslicht reicht aus, um die im unteren bildfeld eingeblendete kompassscheibe gut zu beleuchten. Batterien werden hierzu keine benötigt. Die vordere objektivabdeckung aus gummi hat einen klappmechanismus und verbleibt unverlierbar am monokular, die okularabdeckung muss man abnehmen und dann einfach zusehen, dass man sie nicht verliert. Wie heute üblich, lässt sich der distanzring für den augenabstand stufenlos ein- und ausfahren. Das monokular passt allerdings nur mit komplett eingedrehtem distanzring in den hard-case, so dass man die einstellung nach jeder entnahme wiederholen muss.

Ist schneller zur hand als das “große”. An bord ein plus an sicherheit, da eine hand am schiff.

Ich benötigte ein monokular. Einfach so, als gadget, als spielerei, für meine urlaube. Ich hatte mich anfänglich durch viele foren gelesen. Häufig wurde die frage nach einem vernünftigen monokular mit der antwort fortgewischt: “nimm lieber ‘n fernglas”. Meine herren, wenn ich ein fernglas möchte, dann schreibe ich das auch. Nachdem mich das monokular über die ostertage durch berlin begleitet hat und einige sympatische anerkennung erntete, habe ich mich entschlossen, eine rezension darüber zu verfassen. Ich gebe aber zu bedenken, dass ich kein optiker bin, kein fernglas-verkäufer oder natur-fotograf. Das minox md 7×42 c kommt in einer meines empfindens nach wertigen verpackung, die neben dem monokular ein putztuch für die optik, ein stabiles futteral, eine anleitung für den kompass und die distanzberechnung sowie einen riemen für die befestigung an der hand beinhaltet. Das hat mich bereits beim auspacken sehr begeistert.

Ich habe ein (relativ) kompaktes monokular für die reise (schiff/auto) gesucht und wurde nicht enttäuscht. Die qualität (mechanik/optik) ist top. Ich würde es wieder kaufen.

Ich bin sehr zufrieden mit der einkaufich bin sehr zufrieden mit der einkaufich bin sehr zufrieden mit der einkauf.

Mit optischen gläsern hat minox lange erfahrung und so gibt es auch bei diesem fernglas wenig zu beanstanden, es bietet eine saubere verarbeitung und bedienbarkeit zu einem angemessenen preis. Ich bin selbst einige jahre zur see gefahren und habe in dieser zeit häufig nautische ferngläser benutzt. In der seefahrt sind 7×50, teilweise auch 7×30 üblich, mit dieser vergrößerung und den größen der ein- und austrittslinse lassen sich sogar bei schlechtem wetter gute beobachtungsergebnisse erzielen. Zur effektiven qualität der verbauten linsen findet man leider nichts in den technischen angaben der hersteller, auch diese haben einfluss auf die tatsächlichen dämmerungs- und nachtsichtfähigkeiten sowie der allgemeinen abbildungsqualitäten eines fernglases. Mir war ein direkter vergleich mit einem älteren steiner marine-fernglas (7×50) möglich, optisch steht dieses minox dem älteren standard glas für die seeschifffahrt kaum nach, sichtfeld und abbildungsqualität sind mit bloßem auge nahezu gleichwertig. Lichtstärke und dämmerungszahl, die sich rein mathematisch aus den kenngrößen der ein- und austrittslinse ergeben, unterscheiden sich nur geringfügig von normalen marine-gläsern. Eintrittspupille 42 mm, gegenüber 50 mm eines steiner navigatoraustrittspupille 6 mm, gegen 7,1 mmsehfeld 113,4 m auf 1. 000 m, gegen 123 mdämmerungszahl 17,2, gegen 18,7der integrierte kompass, den ich mit einem taschenkompass und karte verglichen habe, erscheint hinreichend genau um damit im freizeitbereich terrestrische navigation durchführen zu können oder sich auf einer wanderung mit karte und dem eingebauten kompass zu orientieren. Der große vorteil dieses fernglases und von monokularen allgemein liegen beim sehr viel geringen gewicht (380g mit trageschlaufe), der baugröße und auch dem preis. Ein alter seefahrergrundsatz ist: eine hand fürs schiffs und eine für den mann.

Die sendung kam schnell und unbeschädigt bei mir an. Das gerät ist sehr gut und speziell der kontrast in den abendstunden ist perfekt. Genau das was ich wollte um schnell und ohne großen aufwand die natur zu betrachten.

Ich habe mir als freizeitskipper diese monokular zugelegt und bin total begeistert. Durch die geringe bauform auch super in einer jackentasche verstaubar. Anbord der letzten charterjacht habe ich es mit mehren ferngläsern meiner freunde vergleichen können. Nach zwei tagen wollten alle nur noch mein minox verwenden. Auch die brillenträger waren begeistert.

Da ich brillenträger bin und einen astigmatismus (hornhautverkrümmung) auf beiden augen habe – was sich nicht durch einen dioptrienausgleich am fernglas / fernrohr selbst kompensieren lässt – achte ich besonders darauf, dass die geräte einige ansprüche erfüllen. Die tatsache, dass ich mich beruflich mit optik befasse, macht mich sicherlich nicht weniger kritisch. Das minox md 7×42 bietet aber unter diesen gesichtspunkten perfekte bedingungen. Die lage der austrittspupille sowie deren größe sind optimal. In einfachen worten ausgedrückt: wenn man das okular wie in der anleitung gezeigt in das gerät hineindreht, kommt man anschließend trotz aufgesetzter brille dicht genug heran, um noch ein vernünftig großes blickfeld zu haben. Bei anderen geräten, wie z. Dem nikon aculon t01 10×21 fernglas ist dies leider nicht der fall. Hier hat man als brillenträger das gefühl, aus größerem abstand durch ein schlüsselloch zu schauen, was dem blickfeld nicht zugute kommt. Ein weiterer vorteil liegt für mich in der einfacheren und schnelleren handhabung eines monokulars im gegensatz zu einem fernglas, bei dem der augenabstand noch eingestellt werden will.

Ich habe das teil für das vorab-sichten von hafeneinfahrten für unseren yachttörn in holland erworben. Das minox war immer schnell zur stelle, die sicht ist 1a und die vergrößerung genau richtig. Ich kann das gerät nur empfehlen.

In regelmäßigen abständen geht es raus in die natur, zu ganztägigen wanderungen durch die schönsten gebirge, wälder und erkundungsorte, die deutschland zu bieten hat. Bisher war mein ständiger begleiter ein erbstück von einem fernglas. Fakt ist, dass wenn man nichts besseres kennt, man es auch nicht vermisst. Mensch, was habe ich da für chancen verpasst.Die weitgelegenen obejekte präsentieren sich mit diesem minox in einem ganz anderen licht. Zuallererst musste ich mich jedoch an das monokular gewöhnen, ein gerät für das betrachten eines gegenstandes mittels eines einzelnen auges. Als brillenträger war mir die schnelle und unkomplizierte handhabung wichtig. Die ausstattung mit rastenden drehaugenmuschel ist hierfür ideal. Hierbei ist der richtige augenabstand gegeben und das volle sehfeld kann wunderbar überblickt werden. Für die scharfstellung, muss lediglich der gummierte drehring eingestellt werden.

Habe dieses fernrohr von meiner frau geschenkt bekommen. Wir sind viel in der natur, im wald, in den bergen und an der see unterwegs. Dafür hatte ich mir immer ein kompaktes fernglas oder fernrohr gewünscht. Zu den high-lights bei diesem fernrohr gehören der eingebaute kompass, die wasserdichtigkeit sowie das tolle, reduzierte design. Die aufmachung und verpackung des fernrohrs macht einen sehr wertigen eindruck, geliefert wird es mit einem hard-soft-case mit einer gürtelschlaufe. Das fernglas selbst liegt auf grund seines gewichtes und der gummierung sehr gut in der hand. Unterstützt wird dies durch die handschlaufe, die zwar etwas „kompliziert“ im anbringen ist – aber das macht man ja nur einmal. Die abbildungsqualität würde ich als sehr gut bezeichnen, ein helles, detailreiches bild. Die schärfe lässt sich problemlos mit einer hand einstellen. Der kompass wird im unteren teil des sehfeldes angezeigt, zusätzlich gibt es eine sogenannte strichplatte, mit der man laut bedienungsanleitung entfernungen ableiten kann.

Das sehen mit einem monokular erfordert im vergleich zum binokular bekanntlich etwas mehr Übung, da man das teil schnell verkanten kann. Das minox 7×42 ist in dieser hinsicht mit seiner 6 mm austrittspupille und seinem herausziehbaren gummiummantelten okular auch unter schwierigen bedingungen vergleichsweise leicht zu handhaben. Freilich fällt die qualität des bildes gegenüber den kleinen aber recht teuren hochleistungsprodukten von leica oder zeiss deutlich ab. Mit einem recht trüben bild muss man sich trotz des großen objektivdurchmessers irgendwie abfinden. Zudem hängt der kompass ständig, muss „freigeschüttelt“ werden und nervt mehr als das er hilft. Insgesamt erscheint das minox 7×42 in seiner soliden kunststoffgürteltasche ziemlich kompakt verpackt. Bei längeren touren insbesondere per rad oder mit dem rucksack auf dem rücken wird das tragen am gürtel dann doch unbequem, so wird das teil tief verpackt und fehlt letztendlich im rechten moment. Beim preis gilt es den Überblick und ruhig blut zu bewahren.

Summary
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MINOX MD C 7x42 Monokular Schwarz | Kompaktes Fernrohr-Teleskop mit analogem Kompass | Inkl. Trageriemen und Köcher
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